Mixtura Ficus-Rosmarinus

Mischung Feigenbaum-Rosmarin

Traditionelle Anwendung

Trägt zu einer unbeschwerten Verdauung bei – Kann die Resilienzkräfte fördern – Unterstützt das harmonische Zusammenspiel von Leber und Magen – Fördert die Vitalität - Trägt zu seelischer Harmonie bei – Wirkt motivierend – Kann den Antrieb regulieren - Unterstützt regenerative Vorgänge - gleicht die feuchtigkeitsachse / hygrische Achse aus

CHF33.00

 Mengenrabatt

 Anzahl  Rabatt  Aktionspreis
 5 – 9  3.00  CHF 30.00
 ab 10  6.00  CHF 27.00
 ab 100  9.00  CHF 24.00

Aktionen nicht kumulierbar
bestehende Aktionen sind vom Mengenrabatt ausgeschlossen

Prinzipien

Sulfur

Mercurius

Sonne

Mond

Luft

Geschichte

Feigenbaum und Rosmarinstrauch– zwei Pflanzen des Mittelmeerraums, wie sie unterschiedlicher kaum scheinen und doch viel gemeinsam haben. Beide gehören seit Jahrhunderten zum festen Bestandteil mediterraner Gärten, Klöster und Kulturlandschaften. Während die Feige mit ihren breiten, gelappten Blättern und süßen Früchten Aufmerksamkeit erregt, überzeugt der Rosmarin durch seinen harzigen Duft und seine immergrünen, nadelartigen Blätter. Was sie verbindet, ist ihre ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an warme, trockene Standorte– typische Bedingungen der Küstenregionen von Südeuropa, Nordafrika und Kleinasien. Bereits in der Antike wurden Feige und Rosmarin hochgeschätzt: Die Römer verehrten die Feige als heiligen Baum – Symbol für Fruchtbarkeit und Wohlstand – und nutzten ihre Früchte als nahrhafte Süßigkeit. Rosmarin hingegen war dem Gedenken und der Treue gewidmet und wurde bei Zeremonien, im Haushalt sowie zur Konservierung von Lebensmitteln verwendet. Beide Pflanzen fanden ihren Weg in Klostergärten des Mittelalters, wo sie gleichermaßen für Küche, und Heilzwecke genutzt wurden. Bis heute bereichern Ficus carica und Rosmarinus officinalis sowohl Gärten als auch öffentliche Grünräume – sei es durch ihre Robustheit, ihren ökologischen Nutzen oder ihre sinnliche Ausstrahlung. Die Feige zieht mit ihren nährstoffreichen Früchten Vögel, Insekten und Säugetiere an und bietet mit ihrem ausladenden Wuchs Schatten und Kühlung. Rosmarin wiederum ist eine wichtige Bienenweide und gedeiht selbst in kargen, heißen Lagen, wo viele andere Arten längst versagen. Gemeinsam zeigen sie, wie Schönheit und Nutzen in der traditionellen mediterranen Landwirtschaft Hand in Hand gehen.

Tradition

Sowohl der Feigenbaum als auch der Rosmarinstrauch blicken auf eine lange Geschichte in der Volksheilkunde des Mittelmeerraums zurück. Ihre Verwendung reicht bis in die Antike – beide galten nicht nur als Nahrungs- oder Würzpflanzen, sondern auch als natürliche Heilmittel mit vielseitiger Wirkung. Eine zentrale Gemeinsamkeit ist ihre verdauungsfördernde Kraft: Feigenblätter enthalten das Enzym Ficin, das die Eiweißverdauung unterstützt und traditionell bei träger Verdauung und Völlegefühl eingesetzt wird. Die Feigen mit ihrer leicht abführenden Wirkung sind allseits bekannt. Rosmarin wiederum regt durch seine Bitterstoffe und ätherischen Öle die Gallenproduktion und Durchblutung des Verdauungssystems an. In Form von Tees, Einreibungen oder Bädern wurde er traditionell bei Appetitlosigkeit, Blähungen oder krampfartigen Beschwerden eingesetzt. Seine Kombination aus bitteren und aromatischen Inhaltsstoffen macht ihn zu einer kräftigenden Heilpflanze, besonders bei körperlicher oder geistiger Erschöpfung. Trotz ihrer Unterschiede vereint Feigenbaum und Rosmarinstrauch ein zentraler Gedanke: Beide fördern auf natürliche Weise die Verdauung und das innere Gleichgewicht – sei es durch Enzyme, Bitterstoffe oder durchblutungsfördernde Eigenschaften. In der Hausapotheke, der Naturheilkunde und in klösterlichen Traditionen haben sie bis heute ihren festen Platz behalten.

Herstellung

Am Ostermontag, 21.April 2025, um 11Uhr, als die Frühlingsenergie den Tag spürbar erfüllte, wurden die für dieses Mazerat verwendeten Knospen sorgfältig von Hand von Roger Jenni in seinem naturnahen Kräuter-, Gemüse- und Obstgarten in der Gemeinde Schöftland (AG) gesammelt. Zum Zeitpunkt der Ernte stand der Mond im Steinbock – einem Erdzeichen, das dem Saturn zugeordnet ist. Die Energie des Mondtages mit der kosmischen Saturnenergie bilden eine Polarität des Feuchten für den Mond und des Trockenen für den Saturn. Dadurch wird ein Gleichgewicht der Feuchtigkeitsachse im Gemmomazerat erreicht.

Symbolik

Fruchtbarkeit, Lebenskraft, Jugendlichkeit, göttliche Nähe, Schutz, Hoffnung

Anwendung

Kurzzeitig: Stündlich in den Mund sprayen
Langzeitig: 2 – 3 mal täglich in den Mund sprayen
Der alkoholisch-wässrige-Glycerol-Auszug in den Verdünnungsstufen D1 und D2 kann problemlos mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden.

Sammler/in

Roger Jenni

Erntebericht

An diesem Ostermontag, als die Wolken sich am Himmel lichteten und die Sonne zum Vorschein kam, konnte ich die Feigenbaumblattknospen zusammen mit meinen Kindern ernten. Der süssliche Duft der Knospen erweckten in uns die Vorfreude auf die Feigenfrüchte, welche der Baum uns jeden Sommer schenkt. Dazu kamen die herb duftenden frischen Triebe der beiden Rosmarinsträucher welche in unserem Garten stehen. Zusammen bot es ein herrliches wild-süsses Bouquet.