Corylus avellana

Gemeine Hasel

Dieses einzigartige Mazerat enthält die kostbaren Extrakte handverlesener, frischer Knospen aus einer prächtigen Haselstrauchhecke in Düdingen, Kanton Freiburg (CH). Ausserdem Glycerol, Wasser und  Alkohol 30%; 30ml.

Qualitäten

Warm 1-2, feucht 1-2

Traditionelle Anwendung

Trägt zu einer unbeschwerten Atmung bei – Fördert den gesunden Fluss des Blutes und der Lymphe – Unterstützt die harmonische Leberfunktion –Unterstützt die normalen Funktionen des Eiweiss-, Fettstoffwechsels - Trägt zu seelischer Harmonie bei – Begleitet die harmonische Gewebebildung

CHF33.00

 Mengenrabatt

 Anzahl  Rabatt  Aktionspreis
 5 – 9  3.00  CHF 30.00
 ab 10  6.00  CHF 27.00
 ab 100  9.00  CHF 24.00

Aktionen nicht kumulierbar
bestehende Aktionen sind vom Mengenrabatt ausgeschlossen

Prinzipien

Mercurius

Sulfur

Merkur

Jupiter

Luft

Geschichte

Die Hasel (Corylus avellana), ein Mitglied der Familie der Birkengewächse, zählt zu den ältesten heimischen Sträuchern. Mit ihrem buschigen Wuchs und ihrer hohen Schnittverträglichkeit ist sie besonders häufig in Hecken, an Waldrändern und auf Brachflächen zu finden. Im Vergleich zu hochwachsenden Gehölzen wie Eiche oder Buche zeigt sich die Hasel deutlich genügsamer: Sie gedeiht auf verschiedensten Böden, bevorzugt aber lichte, warme Standorte und kommt gut mit Trockenheit und Wind zurecht. Bereits in der Mittelsteinzeit spielten Haselnüsse eine zentrale Rolle für die Ernährung der Menschen. Archäologische Funde belegen, dass sie eine der wichtigsten pflanzlichen Nahrungsquellen der Jäger- und Sammlerkulturen während und nach der Eiszeit waren – leicht verfügbar, nahrhaft und gut lagerfähig. Die schnell wachsenden Haselsträucher können bis zu 70 Jahre alt werden. Ihr dichter Wuchs bietet zahlreichen Insekten, Vögeln und Kleinsäugern Schutz und Nahrung. Besonders früh im Jahr – oft schon ab Januar – öffnen sich die männlichen Kätzchen und liefern wertvollen Pollen für erste Bestäuber. Mit ihren nahrhaften Haselnüssen, die im Spätsommer reifen, stellt die Hasel eine wichtige Futterquelle für viele Wildtiere dar. Damit trägt sie nicht nur zur Strukturvielfalt von Hecken und Waldrändern bei, sondern auch entscheidend zur ökologischen Aufwertung ihres Standorts.

Tradition

Der Name „Hasel“ geht auf das althochdeutsche hasal zurück und verweist auf die biegsamen, schützenden Zweige des Strauches. Seit der Frühzeit galt die Hasel nicht nur als Nahrungsquelle, sondern auch als magische Pflanze: Ihre Äste wurden beispielsweise für Wünschelruten verwendet, da man glaubte, dass Haselzweige Unheil abwehren und den Zugang zu verborgenen Schätzen weisen können. Auch in der Volksheilkunde spielt die Hasel eine bedeutende Rolle. Besonders im Mittelalter wurden Blätter und Rinde genutzt: Ein Aufguss aus den Blättern galt als stärkend für die Venen und wurde bei Krampfadern, Durchblutungsstörungen oder leichten Entzündungen angewendet. Ihre zusammenziehenden Eigenschaften halfen zudem bei kleinen Hautverletzungen, während Haselnussöl für die sanfte Pflege gereizter Haut Verwendung fand. So verband die Hasel auf einzigartige Weise praktische Heilkraft mit alter magischer Vorstellung – und war über Jahrtausende eine treue Begleiterin im Alltag.

Herstellung

Am Freitag, 7. März 2025, zwischen 13.30 und 15.30 Uhr, als die Frühlingsenergie den Tag spürbar erfüllte, wurden die für dieses Mazerat verwendeten Knospen sorgfältig von Hand von Jacqueline Haymoz und Gabriela Stritt geerntet. Die prächtige Haselstrauchhecke steht in Heitiwil, einem idyllischen Weiler der Gemeinde Düdingen im Kanton Freiburg (CH). Anschliessend wurden die Knospen für 3 Wochen schonend in einer Mischung aus Alkohol, Glycerol und Wasser ausgezogen. Zum Zeitpunkt der Ernte stand der Mond im Stier – einem Erdzeichen, das der Venus zugeordnet ist. Die Energie des Venustages (Freitag ist ein Venustag) verstärkte die venusische Kosmoseinstrahlung zusätzlich und förderte so die Harmonisierung der in den Knospen befindlichen Qualitäten.

Symbolik

Weisheit, Erkenntnis, Lebensfreude, Liebesglück, Fruchtbarkeit, Neubeginn, Anderswelt, Zauberei, Gerechtigkeit, Reinheit, Glück, Wunscherfüllung

Anwendung

Kurzzeitig: Stündlich in den Mund sprayen
Langzeitig: 2 – 3 mal täglich in den Mund sprayen
Der alkoholisch-wässrige-Glycerol-Auszug in den Verdünnungsstufen D1 und D2 kann problemlos mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden.

Sammler/in

Jacqueline Haymoz und Gabriela Stritt

Erntebericht

Am Rand des kleinen Weilers Heitiwil, an einem abgeschiedenen Ort, den man nur zu Fuss oder mit dem Fahrrad erreicht, steht eine prächtige Haselhecke. An beiden Enden und in der Mitte wachen drei alte Eichen über die Gemeinschaft aus jungen und alten Haseln, ihre Wurzeln dürfen wohl tief in der Erde miteinander verbunden sein. Der Morgen begann still und kühl, bei rund 4 Grad. Erst gegen Mittag erwachte die Frühlingsenergie: Beim behutsamen Ernten der Knospen wärmten uns erste Sonnenstrahlen, und das Summen der Bienen erfüllte die Luft. In dieser besonderen Atmosphäre durften wir die Gaben der Natur sammeln.