Magnolia soulangeana

Tulpenmagnolie

Inhalt

Dieses besondere Mazerat enthält die Extrakte frisch geernteter Blütenknospen eines alten Tulpenbaums, der im Herzen des Dorfkerns von Schöftland (AG) steht. Ausserdem Glycerol, Wasser und  Alkohol 30%; 30ml.

Qualitäten

Neutral – kalt 1, feucht 2

Traditionelle Anwendung

Trägt zu seelischer Harmonie bei - Kann innere Hitze kühlen – Fördert die Fantasie – Unterstützt die Sinnlichkeit – Hilft besser entspannen zu können – Fördert die innere Gelassenheit – Kann seelische Turbulenzen besänftigen – ist wohltuend für die Haut – kann die Haut und Schleimhäute befeuchten

CHF33.00

 Mengenrabatt

 Anzahl  Rabatt  Aktionspreis
 5 – 9  3.00  CHF 30.00
 ab 10  6.00  CHF 27.00
 ab 100  9.00  CHF 24.00

Aktionen nicht kumulierbar
bestehende Aktionen sind vom Mengenrabatt ausgeschlossen

Prinzipien

Mercurius

Mond

Merkur

Wasser

Luft

Geschichte

Die Tulpen-Magnolie ist eine in der Pflanzenzüchtung entstandene Hybride und Sorte, hervorgegangen aus einer Kreuzung der chinesischen Yulan-Magnolie (Magnolia denudata) und der ebenfalls aus Ostasien stammenden Purpur-Magnolie (Magnolia liliiflora). Die Kreuzung erfolgte 1820 von Étienne Soulange-Bodin (1774-1846), einem französischen Botaniker und Kavallerieoffizier. Sie zählt heute zu den am häufigsten gepflanzten Magnolien in Mitteleuropa. Ihre großen, becherförmigen Blüten in Rosa, Weiß oder Violett erscheinen noch vor dem Blattaustrieb und prägen im Frühjahr das Bild vieler Gärten und Parks. Sie bevorzugt geschützte, sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, durchlässigem Boden. Spätfröste und Bodenverdichtung verträgt sie schlecht. Dennoch entwickeln sich viele Exemplare zu eindrucksvollen, bis zu sechs Meter hohen Sträuchern oder kleinen Bäumen. Neben ihrem hohen Zierwert leistet die Tulpen-Magnolie auch einen ökologischen Beitrag: Ihre frühe Blüte bietet Nahrung für erste Insekten, ihre dichte Krone Schutz für Vögel.

Tradition

Schon bald nach ihrer Einführung wurde die Tulpen-Magnolie zum Symbol für Frühling, Aufbruch und stille Pracht. In der Gartenkultur des 19. und 20. Jahrhunderts verkörperte sie Anmut und kultivierte Schönheit. Oft als Solitärbaum gepflanzt, setzte sie mit ihrer imposanten Blütenfülle gezielte Akzente in Parks und Privatgärten. In der chinesischen Kultur gelten Magnolien als Sinnbild für weibliche Schönheit, Reinheit und Sanftmut. Ursprünglich waren sie dem kaiserlichen Hof vorbehalten, wo sie als besondere Auszeichnung verschenkt wurden. Rinde und Holz der Magnolie enthalten das leicht giftige Alkaloid Anonain – in Blütenknospen und geöffneten Blüten ist dieser Stoff jedoch nicht mehr nachweisbar. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die bittere Rinde, zu Tee verarbeitet, bei Fieber und Erkältungen eingesetzt. Aus den duftenden Blüten lässt sich ein wohlriechendes Öl gewinnen, dem eine beruhigende, entspannende Wirkung auf Körper und Geist sowie pflegende Eigenschaften für die Haut zugeschrieben werden. Auch in der modernen „Blumenküche“ finden frische Magnolienblüten Verwendung: Ihre aromatischen Blütenblätter gelten als Delikatesse – etwa mit feinster Schokolade überzogen oder kandiert.

Herstellung

Die für dieses Mazerat verwendeten Blütenknospen wurden am Dienstag, 11. März 2025, um 09.00 Uhr sorgfältig von Roger Jenni ab einem eindrücklichen, alten Magnolienbaum geerntet, der im Dorfkern der Gemeinde Schöftland (AG) steht. Anschliessend wurden die Knospen für 3 Wochen schonend in einer Mischung aus Alkohol, Glycerol und Wasser ausgezogen. Zum Zeitpunkt der Ernte stand der Mond im Krebs – einem Wasserzeichen, das dem Mond zugeordnet ist. Die Energie des Merkurtages Dienstag, verbunden mit der kosmischen Wirkung des Mondes, verstärkte die ohnehin in den Magnolien-Blütenknospen vorhandenen mondig-merkuriellen Kräfte.

Symbolik

Frühling, Würde, Weiblichkeit, Mond, Sanftheit, Wohlbefinden, Entspannung, Liebe, Loyalität, Erlösung aus Sucht und Abhängigkeit.

Anwendung

Kurzzeitig: Stündlich in den Mund sprayen
Langzeitig: 2 – 3 mal täglich in den Mund sprayen
Der alkoholisch-wässrige-Glycerol-Auszug in den Verdünnungsstufen D1 und D2 kann problemlos mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden.

Sammler/in

Roger Jenni

Erntebericht

An diesem Dienstag-Vormittag war es sonnig und den Frühling ankündigend warm. Der alte Magnolienbaum steht im Dorfkern und schmückte den Eingangsbereich der ehemaligen Apotheke von Schöftland. Die Knospen waren nach einigen Regentagen prall und kurz vor dem Erblühen. An diesem Dienstag empfand ich es als den perfekten Zeitpunkt die Knospen noch in einem Blatttag zu ernten. Der Duft der Knospen war für mich ein erfrischendes und neues Erlebnis. Kurz nach dem Ernten zogen bereits wieder Wolken auf und es begann leicht zu regnen. 4 Tage später stand der alte wunderschöne Baum bereits in voller Blüte.